Aktuelle Termine

Buchen Sie Ihre individuelle Geoparkführung bei uns im Büro!

Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit der historischen Waldeisenbahn - unsere Geoparkführer richten sich gern nach Ihren idividuellen Wünschen! Ihre Anfragen richten Sie bitte an das Geoparkbüro oder an unsere Partner (siehe auch: wir über uns > Geoparkpartner). Gern begleiten Sie unsere Geoparkführer auch im selbstgecharterten Bus!

Auch im Winter bieten Ihnen die Geoparkführer und  das Geoparkbüro geführte Wanderungen auf der deutschen und der polnischen Seite an. Die Kulturlandschaft des Muskauer Faltenbogen entfaltet in der weißen Pracht und der vegetationsfreien Jahreszeit einen ganz besonderen Reiz, den es sich zu erobern lohnt!

Gern beraten wir Sie in der Geschäftsstelle, telefonisch unter 035600 - 36 87 14 oder mittels e-Mail. Ihre Anfragen richten Sie hierfür an: info@muskauer-faltenbogen.de


Vorfrühlingstour zur Töpferei

Am Sonntag den 12. März um 11 Uhr lädt der Geoparkführer Jürgen Siegemund zu einer dreistündigen Wanderung durch das Waldgebiet des Keulaer Tiergarten ein. Dieses urige Naturschutzgebiet befindet sich zwischen Weißwasser und Krauschwitz im sächsischen Teil vom UNESCO Geopark Muskauer Faltenbogen. Ziel ist die Töpferei von Kathrin Najorka. Bei ihr erfahren die Wanderfreunde zum "Tag der offenen Töpferei" viel Wissenwertes über dieses uralte Handwerk. Zurück führt die Tour über den Drachenberg mit seiner bizarren Schluchtenlandschaft und dem Altbergbaugebiet der ehemaligen Grube Caroline II mit den prägenden Tagebaurestseen und Tiefbaubruchfeldern. Die Wanderung beginnt und endet am Braunsteich liegenden Gasthof Waldhaus in Weißwasser. Der Beitrag beträgt drei Euro pro Person.

Nach Karnevalumzug auf zur Wanderung

Am Sonntag 26.Februar um 11 Uhr lädt der Gästeführer Jürgen Siegemund zu einer dreistündigen Tour in den polnischen Teil vom UNESCO Geopark Muskauer Faltenbogen ein. Dabei wird das östliche Gebiet vom Muskauer Park durchquert. Selten besuchte Örtlichkeiten wie der Herrenberg, das Arboretum, der Lerchensee, die Baumschule mit Gärtnerei, die Fasanerie und der Gornikaweg mit den Uralt-Eichen liegen auf der Strecke. Der Rückweg erfolgt durch das Gelände der Neißeterassen, wo jetzt in der laubfreien Zeit die Topografie des Flusstales besonders gut zu erkennen ist. Die Wanderung beginnt und endet am Strassengrenzübergang Postbrücke in Bad Muskau. Der Beitrag beträgt drei Euro pro Person.

Sonntagstour rund um Kromlau

Gästeführer Jürgen Siegemund lädt am 12.Februar um 11 Uhr zu einer dreistündigen Wanderung durch den winterlichen UNESCO Geopark Muskauer Faltenbogen ein. Die Tour führt rings um die Ortslage von Kromlau. Das Dorf ist geprägt durch den Park mit seinen Rhododendren-und Azaleenanlagen und einer Bergbaufolgelandschaft mit Tagebaurestseen und Tiefbaubruchfeldern. Der Ursprung von diesen charakteristischen Merkmalen geht zurück bis in das Ende vom 19.Jahrhundert und auch die wechselvolle Geschichte des Ortes ist eine Besonderheit in unserer Region. Auf der Strecke liegt auch der sagenumwobene Katzenberg, mit 161 Metern einer der höchsten Anhöhen im Geopark. Bei einer kurzen Rast werden warme Getränke angeboten. Die Tour beginnt und endet auf dem Parkplatz Jämlitzer Weg am Badesee. Der Beitrag beträgt drei Euro pro Person. Auf den winterlichen Zustand der Wanderwege wird gesondert hingewiesen.

Start in die Wandersaison 2017 - Wintertour zur Babina

Am 22.Januar um 11 Uhr lädt der Gästeführer Jürgen Siegemund zu einer vierstündigen Wanderung in den polnischen Teil vom Geopark Muskauer Faltenbogen ein. Ziel ist das geotouristisch erschlossene Gebiet der ehemaligen Grube Babina. Die Tour führt durch den Ortskern von Łęknica / Lugknitz, vorbei an früheren Industriestandorten, entlang einer ehemaligen Eisenbahntrasse zum Altbergbaugebiet. Vom Aussichsturm am Tagebaurestsee "Afryka" haben die Wanderfreunde bei guten Bedingungen eine Fernsicht bis in das Riesengebirge. Die Tour beginnt und endet an der Turmvilla in Bad Muskau. Der Beitrag beträgt drei Euro pro Person.

Auch 2017 wird monatlich eine, jeweils andersartige, öffentliche Wanderung durch den sächsischen und polnischen Teil des Geopark Muskauer Faltenbogen angeboten. Diese werden durch die örtliche Medien, Touristeninformationen und der Internetseite www.muskauer-faltenbogen.de bekannt gegeben. Die Touren können auch beim Anbieter selbst (Tel. 03576 211562) gebucht werden.

Jahresabschlusstour

Am 30.Dezember lädt der Gästeführer Jürgen Siegemund zu einer Wanderung rund um Gablenz ein. Sein Heimatdorf zwischen den beiden Parkanlagen von Kromlau und Bad Muskau gelegen, mitten im UNESCO-Geopark Muskauer Faltenbogen, ist geprägt durch viele Ansiedlungen mit sorbischen Bezeichnungen um den Dorfkern und begeht 2018 die 750jährige Ersterwähnung. Um 12 Uhr beginnt die Wanderung an der "Gablenzer Freizeit", führt vorbei an den Fluren See, Gora, Siedlung, mitten durch das Altbergbaugebiet der ehemaligen Grube Karoline I, zur Sagoinza, Priznicka, durch das Waldgebiet der Laasa zur Wossinka. Nach einer Rast im" Erlengrund " geht es zurück in Richtung Jämlitz-Hütte, auf dem Feldweg "Totenleiter" zum Ausgangspunkt.

Der Beitrag für diese vierstündige Tour beträgt drei Euro pro Person.

Zipfelmützen-Tour im Geopark

Zu einer vorweihnachtlichen Wanderung lädt der Gästeführer Jürgen Siegemund am 17.Dezember ein. Um 12 Uhr beginnt die Tour an der Turmvilla in Bad Muskau, führt entlang des westlichen Bergparks nach Krauschwitz, vorbei an Geislers Garten am Grünen Weg, durch das Waldgebiet der Drachenberge zu Fellers Gartenpark. Dort können die Wanderfreunde bei adventlicher Stimmung warme Getränke genießen Nach der Rast geht es über den Robelsberg, an der Friedensmühle vorbei zum Ausgangspunkt der Tour.

Der Beitrag für diese über dreistündigen Wanderung beträgt drei Euro pro Person, Kinder und Jugendliche wie immer frei.

Novembertouren im Geopark

Zu drei Wanderungen lädt Gästeführer Jürgen Siegemund in den UNESCO Geopark Muskauer Faltenbogen ein.

· Am 12. November ab 11 Uhr führt eine Tour von der sächsischen Räderschnitza zum brandenburgischen Föhrenfließ. Beide Bäche entspringen im Hinterland vom Muskauer Faltenbogen und münden in die Neiße. Die Wanderung beginnt und endet in Jämlitz-Hütte an der Bushaltestelle.

· Die zweite Tour findet am Buß-und Bettag den 16. November ab 11 Uhr statt. Durch den nördlichen Teil vom Park Mużakowski geht es nach nach Bronowice/ Braunsdorf. Ziel ist das ehemalige Dominium mit Herrenhaus. Diese Wanderung beginnt und endet am Rathaus von Bad Muskau.

· Alle Jahre wieder am 1. Advent, in diesem Jahr der 27.November ab 11 Uhr, führt die Tour zur Adventsausstellung in die Töpferei von Kathrin Najorka. Vorher muss aber erst die urige Schluchtenlandschaft der Drachenberge bewältigt werden um dann in ein stimmungsvolles Ambiente einzutauchen. Beginn und Ende der Wanderung ist am Gasthaus "Zur Linde" in Krauschwitz.

Der Beitrag der dreistündigen Wanderungen beträgt drei Euro pro Person und Tour.

Märchenhafter Herbst im UNESCO Global Geopark!

Die Zertifizierte Geoparkführerin (ZNL) Gudrun Jordan lädt Sie auf eine märchenhafte Wanderung ein. Der Märchenwald, vom Tourismusverband Niederlausitz zu einem der zehn schönsten Wandertouren Brandenburgs erkoren, erstreckt sich entlang des nahezu ursprünglichen Neißetales und offenbart sich dem interessierten Wanderer als außergewöhnlich vielfältiger Lebensraum für seltene Pflanzen und Tiere. Diese natürliche Kulisse zeigt sich im Herbst von ihrer märchenhaftesten Seite. Dabei bildet die Geschichte der Landschaft eine zauberhafte Verbindung zu Sagen und Mythen von Mensch und Natur.

Treffpunkt: Samstag, 12.November 2016, 10.00 Uhr an der ehemaligen Neissebrücke in Pusack

Kosten: 4,- Euro pro Teilnehmer (Kinder 1,- Euro)

Strecke: 7 km

Dauer: 2,5 - 3,0 Std.

Wetterkleidung, festes Schuhwerk sowie Trittsicherheit auf unbefestigten Wegen sind unentbehrlich. Bitte denken Sie auch an ausreichende Versorgung mit Getränken für unterwegs!

Am Reformationstag zur Betsäule

Am 31.Oktober 13 Uhr lädt der Geoparkführer Jürgen Siegemund zu einer dreistündigen Wanderung in den polnischen Teil des UNESCO Geopark Muskauer Faltenbogen ein. Ziel ist die sagenumwobene Betsäule in Nowe Czaple / Neu Tschöpeln. So wurde einstmals auch eine Häusergruppe am Standort dieser um 1748 errichteten hohen hölzernen Säule genannt, aus der später das Dorf Neu Tschöpeln hervorging. Wegen Bahnbauarbeiten musste die Säule versetzt werden und heute weißt ein Findlingsstein mit Inschrift auf dieses historische Relikt hin. 

Die Tour führt auch durch den nördlichen Teil der ehemaligen Grube Babina und dem südliche Bereich vom Park Mużakowski. Beginn und Ende der Tour ist der Straßengrenzübergang Postbrücke in Bad Muskau.

Der Beitrag beträgt drei Euro pro Person.

Herbstwanderung zu den Lachbergen

Am 22. Oktober lädt der Geoparkführer Jürgen Siegemund zu einer dreistündigen Tour durch das nördliche Neißetal im UNESCO-Geopark Muskauer Faltenbogen ein. Ziel ist Pusack in der Gemeinde Neiße-Malxetal. Die Wanderung beginnt um 13 Uhr am Parkstadthotel in Bad Muskau / Köbeln und führt vorbei an der ehemaligen Feinpapierfabrik Kömag, durch die Malentza an den westlichen oberen Neißetalhängen entlang zu den Lachbergen. Diese sind Bestandteil der Jerischker Endmoräne, einer mit Laubbäumen bewachsenen Berg-und Schluchtenlandschaft mit der Grenzerquelle. Zurück führt die Tour durch das Naturschutzgebiet Zerna entlang der Lausitzer Neiße zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Der Beitrag beträgt drei Euro pro Person.

Wanderung im östlichen Neißetal

Am 18. September lädt der Geoparkführer Jürgen Siegemund zu einer dreistündigen Tour durch den polnischen Teil des Muskauer Parks ein. Dabei liegen seltener besuchte Örtlichkeiten wie der Herrenberg, das Arboretum, der Lerchensee, die Baumschule mit Gärtnerei, die Fasanerie und der Gornikaweg mit den Uralt-Eichen auf der Strecke und führt zum Englischen Haus.Der Rückweg erfolgt auf dem Nachtigallensteg und Helminensteg zum Straßengrenzübergang Postbrücke in Bad Muskau. An dieser beginnt auch die Tour um 10 Uhr. Der Beitrag beträgt drei Euro pro Person. 

Von Keula zum Hammerlugk

Am Sonntag 14. August 10 Uhr lädt der Geoparkführer Jürgen Siegemund zu einer dreistündigen Wanderung durch das östliche Altbergbaugebiet von Krauschwitz ein. Vorbei an der Kirche des Ortes, an Tagebaurestseen und einer Motorcrossstrecke führt die Tour zum Naturschutzgebiet Hammerlugk. Dieses märchenhafte Biotop mit einer vielfältigen Flora befindet sich im sächsischen Teil vom UNESCO- Geopark Muskauer Faltenbogen. Der aus Weißkeisel kommende Floßgraben durchquert und modellliert dieses Gebiet. Später vereint sich dieser mit dem Braunsteichgraben zum Flüsschen Legnitzka. Mit dem Wasser des Wiesenflüsschen, so der deutsche Name des Fließes, wurden in der Vegangenheit mehre Mühlen und andere Industrieanlagen betrieben. Auf dem westlichen Altkeula-Rundweg geht es dann zurück zum Parkplatz von Netto in Krauschwitz, von dem auch die Wanderung beginnt.

Der Beitrag beträgt drei Euro pro Person.

Mühlenbachwanderung

Am Sonntag den 17.Juli lädt der Geoparkführer Jürgen Siegemund zu einer vierstündigen Wanderung in das Gebiet des Föhrenfließes ein. Dieses 12 km lange Flüsschen im Zentrum vom UNESCO-Geopark Muskauer Faltenbogen schlängelt sich durch das östliche Grenzgebiet zwischen Sachsen und Brandenburg bevor es in die Lausitzer Neiße mündet. Neben der Bezeichnung Föhrenfließ kommt auch der Name Lachgraben und Mühlenbach zur Anwendung. Von Kromlau aus, vorbei an den Ortschaften Klein Düben und Tschernitz, geht die Wanderung zur Hermannsmühle. Diese ist eine von fünf ehemaligen Mühlen, welche schon im Mittelalter mit dem Wasser des Flüsschens betrieben wurden. Dort können auch Strauße, Pfauen und freilaufende Meerschweinchen beobachtet werden. Zurück geht es über Jämlitz vorbei an der Wossinka zum Parkplatz vom Badesee in Kromlau.

Auf diesen beginnt auch die Tour um 9 Uhr.

Auf Selbstversorgung und festen Schuhwerk für die 12 km lange Tour wird hingewiesen.

Der Beitrag beträgt drei Euro pro Person.

Sommertour zur Babina

Am 26.Juni 9.30 Uhr lädt Geoparkführer Jürgen Siegemund zu einer dreistündigen Wanderung durch den polnischen Teil des UNESCO Global Geopark Muskauer Faltenbogen/Łuk Mużakowa ein. Die diesjährige Tour zur ehemaligen Grube Babina führt durch die Ortslage von Łęknica/Lugknitz hin zum 2012 geschaffenen Geotouristischen Pfad des Altbergbaugebietes.

Ziel ist der Aussichtsturm am Tagebaurestsee Afryka. 

Die Rücktour erfolgt vorbei an der ehemaligen Brikettfabrik auf den neu geschaffenen Radweg einer ehemaligen Eisenbahntrasse.

Die Wanderung beginnt und endet an der Turmvilla in Bad Muskau.

Der Beitrag beträgt drei Euro pro Person

Wanderungen mit Osterdampf 

Anläßlich des Osterwochenendes und des Saisonstartes der Waldeisenbahn lädt Geoparkführer Jürgen Siegemund zu zwei Touren ein. Am Karfreitag 25. März führt eine Wanderung durch das Altbergbaugebiet der ehemaligen Gruben Hermann und Adolf in der Wald-und Seenlandschaft zwischen Weißwasser, Kromlau und Halbendorf. Im Zeitraum von 1910 bis 1959 wurde dort Braunkohle und Ton gefördert und die Folge ist eine fast unberührte Bergbaufolgelandschaft. Die Tour beginnt 10.40 Uhr und endet 13.15 Uhr an der Waldstation in Kromlau mit Eintreffen bzw. Abfahrt der Züge.

Ein Osterspaziergang durch den Bergpark von Bad Muskau findet am Montag 28. März statt.

Auch bei dieser Wanderung ist der Bergbau ein Thema, die Tour führt auch durch das Gebiet des ehemaligen Alaunbergwerkes. Im ältesten Berwerk der Oberlausitz wurde fast 300 Jahre lang Alaunton gefördert und aufgearbeitet. Nach der Beendigung der Förderung 1864 begann vier Jahre später unter Eduard Petzold die Rekultivierung der Haldenlandschaft, welche heut Bestandteil des Bergparkes ist. Beginn ist um 12.30 mit Ankunft der Bahn an der Station Badepark in Bad Muskau und endet 14.35 Uhr mit Abfahrt des Zuges.

Zu beiden Wanderungen kann zur An-und Abreise die Waldeisenbahn von und nach Weißwasser- Teichstraße genutzt werden.

Der Unkostenbeitrag je Tour beträgt drei Euro.

Frühlingserwachen im Unesco-Geopark

Geoparkführer Jürgen Siegemund lädt für Sonntag 13.März um 11Uhr zu einer dreistündigen Wanderung durch die urische Waldlandschaft der Drachenberge zwischen Weißwasser und Krauschwitz ein. Dabei wird auch das Altbergbaugebiet der ehemaligen Grube Caroline II durchquert. Im Zeitraum von 1913 bis 1959 wurde dort über-und untertägig Braunkohle gefördert. Die typischen Merkmale der Bergbaufolgelandschaft unserer Region wie Tagebaurestseen und Tiefbaubruchfelder weisen darauf hin. Ziel ist die Töpferei von Kathrin Najorka. Dort bekommen die Besucher zum Tag der offenen Töpferei alles über dieses jahrtausend alte Handwerk zu erfahren. Über hundert Jahre lang verarbeitet das Familienunternehmen den Rohstoff Ton aus dem Muskauer Faltenbogen. Die Rücktour erfolgt durch den Keulaer Tiergarten, ein Naturschutzgebiet in dem auch schon die Muskauer Standesherren der Jagd nachgingen.

Beginn und Ende der Wanderung ist das am Braunsteich gelegene Gasthaus Waldhaus in Weißwasser.

Der Beitrag beträgt drei Euro pro Person.

Rund um Kromlau

Am Samstag 27. Februar um  13 Uhr lädt Geoparkführer Jürgen Siegemund zu einer dreistündigen Wanderung rings um den Gablenzer Ortsteil inmitten des Unesco Geopark Muskauer Faltenbogen ein. Bei der Tour werden auch die Altbergbaugebiete der ehemaligen Gruben Theodor, Freia II und Kurt durchquert. Ab Ende des 19.Jahrhunderts wurden dort rund siebzig Jahre lang die Rohstoffe Braunkohle, Tone und Sande gefördert und war damit ein wichtiger Erwerbszweig für die Menschen des Ortes. Jetzt besteht dort eine imposante Waldlandschaft mit Tagebaurestseen, Tiefbaubruchfeldern und einer rekultivierten Bergbaufolgelandschaft mit Badesee, Campingplatz und Bungalowsiedlung. Auch der sagenumwobene Katzenberg liegt auf der Strecke, mit 161 Metern einer der höchsten Anhöhen der nördlichen Oberlausitz, bevor der südliche Teil vom Kromlauer Park mit Nixen- und Seerosenteich erreicht wird.

Die Wanderung beginnt und endet auf dem Parkplatz am Ortseingang aus Richtung Gablenz.

Der Beitrag beträgt drei Euro pro Person.

Wintertour nach Bronowice

Geoparkführer Jürgen Siegemund lädt für den 7.Februar 11 Uhr zu einer dreistündigen Wanderung imUNESCO Geopark Muskauer Faltenbogen ein. Nachdem kürzlich der nördliche und der südliche Teil vom Muskauer Park auf der polnischen Seite auf dem Programm stand, ist diesmal Bronowice/Braunsdorf ganz im Osten Ziel der Tour. Vorbei an der ehemaligen Baumschule und Gärtnerei durch die Braunsdorfer Felder führt die Wanderung zum ehemaligen Vorwerk und Herrenhaus. Zurück geht es durch die Kastanienallee und dem Gornikaweg.

Die Tour beginnt und endet am Straßengrenzübergang Postbrücke in Bad Muskau.

Der Beitrag beträgt drei Euro pro Person.

Start in die Wandersaison 2016

Am 23.Januar 13 Uhr lädt Geoparkführer Jürgen Siegemund zu einer dreistündigen Wanderung im UNESCO Geopark Muskauer Faltenbogen ein.

Dabei wir die am 30.12. wegen Krankheit ausgefallene Tour wiederholt. Ziel ist der südliche Teil des Muskauer Parkes auf der polnischen Seite. Die Wanderung beginnt und endet an der Turmvilla in Bad Muskau.

Der Beitrag beträgt drei Euro pro Person.

Winterwanderungen im UNESCO-Geopark

Geoparkführer Jürgen Siegemund beschließt die diesjährige Saison mit zwei dreistündigen Touren durch das östliche Neißetal. Am 20. Dezember um 11Uhr  führt eine Wanderung durch den nördlichen Bereich des polnischen Teil des Muskauer Parkes, dem Park Muzakowski. Über die Stationen England, Alt-Köbeln, entlang an den Uralt-Eichen ist das Ziel die ehemalige Baumschule. Die Rücktour erfolgt enlang des Mausoleumweges. Die Wanderung beginnt und endet an der Stadtverwaltung von Bad Muskau. Die zweite Tour erfolgt am 30. Dezember um 11Uhr und führt durch den südlichen Teil des Park Muzakowski. Über die ehemalige Eisenbahnbrücke führt die Wanderung durch Leknica,über Herrenberg, Arboretum, Observatorium zur ehemaligen Gärtnerei. Der Rückweg erfolgt durch das Große Viadukt entlang des Großen Hermannweges.Diese Tour beginnt und endet an der Turmvilla in Bad Muskau.

Der Beitrag je Wanderung beträgt drei Euro pro Person 

Adventstour zum Drachenberg

Am Sonntag, 29. November um 11Uhr, lädt der Geoparkführer Jürgen Siegemund zu einer dreistündigen Wanderung durch eine beeindruckende Schluchtenlandschaft im sächsischen Teil des UNESCO-Geoparks Muskauer Faltenbogen ein. Das Gebiet, zwischen Krauschwitz und Weißwasser gelegen, ist geprägt durch langgezogene bis dreißig Meter tiefe Täler, den Giesern. Die Urwüchsigkeit dieser Landschaft ist ein charakteristisches Merkmal des Geoparks. Der Drachenberg selbst ist mit 163 Metern die höchste Erhebung im Norden vom Landkreis Görlitz. Entlang des Kammweges erkennt man auch die Tiefbaubruchfelder der ehemaligen Grube Caroline II. In dieser wurde von 1913 bis 1959 vorrangig untertägig Braunkohle gefördert. Ziel ist die Töpferei von Kathrin Najorka, in der wieder eine stimmungsvolle Adventsausstellung besichtigt werden kann.

Die Tour beginnt und endet an der Gaststätte "Zur Linde" in Krauschwitz.

Der Beitrag beträgt drei Euro pro Person

Durch das Tal der Räderschnitza

Am Buß-und Bettag, dem 18. November um 11Uhr, lädt der Geoparkführer Jürgen Siegemund zu einer dreistündigen Wanderung durch das Hinterland des Muskauer Faltenbogen ein. Bei dieser Tour wird das Gebiet der aus Gablenz kommenden Räderschnitza bis zum Föhrenfließ bei Zschorno durchquert. Diese beiden Bäche durchfließen eine reizvolle Schluchtenlandschaft bevor sie in die Lausitze Neiße münden.

Ziel ist die Sell-Mühle an der sächsisch-brandenburgischen Landesgrenze. Diese ist eine von fünf ehemaligen Mühlen, welche schon ab dem Spätmittelalter durch das Wasser des Föhrenfließes betrieben wurden.

Die Wanderung beginnt und endet an der Westseite vom Eiland-Parkplatz Bad Muskau.

Der Unkostenbeitrag beträgt drei Euro pro Person.

Der Berg-Park ruft

Geoparkführer Jürgen Siegemund lädt für Samstag, 7.November , um 13 Uhr, zu einer dreistündigen Wanderung durch den herbstlichen Bergpark von Bad Muskau ein.

Die Tour führt durch den in Sanierung befindlichen Badepark in eine saalekaltzeitliche Endmoränenlandschaft des Geoparkes Muskauer Faltenbogen. Selten gegangene Wege und Pfade führen durch eine bizarre Schluchtenlandschaft mit einem üppigen Laubbaumbestand bis zur höchsten Erhebung im Muskauer Park, dem Weinberg. Bei der Wanderung wird auch das Gebiet des ehemaligen Alaunbergwerkes durchquert. Fast dreihundert Jahre lang wurde dort Alaunton gefördert und aufwendig aufgearbeitet, bevor unter Leitung des damalige Park-und Garteninspektor Eduard Petzold diese Landschaft ab 1868 rekultiviert wurde. Weitere Stationen wie Kapellenberg, Milka, Große Schlucht, Schüttauf-Höhe, ehemaliges Sanatorium und Freilichtbühne sowie der Bruksch-und Wussinablick befinden sich auch auf der Strecke.

Die Tour beginnt und endet am Haltepunkt Badepark der Waldeisenbahn in Bad Muskau.

Der Teilnahmebeitrag beträgt 3 € pro Person.

Herbstwanderung im sächsischen Geopark

Geoparkführer Jürgen Siegemund lädt für Samstag, 24.Oktober um 13 Uhr, zu einer dreistündigen Tour durch die Altbergbaugebiete der ehemaligen Gruben Hermann und Adolf ein. Diese befinden sich zwischen Weißwasser und Kromlau mit vielzähligen Tagebaurestseen und Tiefbaubruchfeldern. In beiden Gruben wurde im Zeitraum von 1910 bis 1959 unter-und übertägig Braunkohle und Ton gefördert. Die besondere geologische Struktur des Muskauer Faltenbogens erlaubte die Gewinnung dieser Rohstoffe mit relativ einfachen technischen Mitteln. Nach Beendigung des Abbaus wurde das Gebiet zum großen Teil der Natur überlassen und es entstand eine imposante Seenlandschaft. Diese ist ein Bestandteil des Nationalen, Europäischen und Globalen Geoparks Muskauer Faltenbogen.

Die  Wanderung beginnt und endet am Haltepunkt der Waldeisenbahn Weißwasser/Ost an der B 156 gegenüber der Kompostierungsanlage.

Der Unkostenbeitrag beträgt 3 € pro Person.

Einladung zur Herbstwanderung im nordöstlichsten Teil des Geoparks Muskauer Faltenbogen 

Dieses Gebiet verdankt seine Einzigartigkeit der erdgeschichtlichen Prägung durch mehrere Kaltzeiten. Die Wanderung im Flora-Fauna-Schutzgebiet des Neißetals (FFH2000) verspricht, vielfältige Natur zu erleben, gleichzeitig Beachtenswertes über den Geopark "Muskauer Faltenbogen" zu erfahren.Auf kurzer Distanz werden Sie die unterschiedlichsten Biotope bestaunen, sich an deren pflanzlichen und tierischen Bewohnern erfreuen und erkennen, dass der Geotop für all das die Basis ist. Einheimischen ist diese Tour als "Märchenwald" bekannt - ich lade Sie ein, sich von dessen verborgenen Schätzen verzaubern zu lassen!

Gudrun Jordan   (Zertifizierte Natur-und Landschaftsführerin)

Start/ Ziel: Torhaus in Zelz am 08.11.2015 um 10:00 Uhr

Strecke: etwa 5-6 km

Wegbeschaffenheit: Waldwege sowie asphaltierter Fahrradweg

Voraussetzung: normale Kondition für Wanderung in natürlichem Gelände

Dauer: etwa 2,5 - 3,0 Stunden

Kosten: 4,00 Euro pro Person

(Anmeldungen bzw. Rückfragen unter : gudrun_j@t-online.de)

02.08.2015 Sommerwanderung beidseits der Neiße

Geoparkführer Jürgen Siegemund lädt für Sonntag, 2.August ab 10 Uhr, zu einer vierstündigen Tour durch das nördliche Neißetal ein. Ziel ist die Ortschaft Zarki Wielki / Groß- Särchen, in welcher der weltberühmte Wissenschaftler Gustav Teodor Fechner 1801 geboren wurde. Die Tour führt über die Englische Brücke auf die polnische Seite nach "England ", vorbei am ehemalgen Dorf Alt-Köbeln, dem Damwildgehege "Ranch Muskauer Faltenbogen" in die Fechnerortschaft. Der dortige Sklep, ein Dorfladen, hat geöffnet und ermöglicht eine Stärkung. Der Rückweg geht über das Gelände der ehemaligen Kapak, einem Werk in dem bis Februar 1945 Holzfaser-Hartplatten für das Baugewerbe hergestellt wurden, auf die deutsche Seite. Weiter führt die Wanderung vorbei an den Lachbergen, den Einmündungen vom Föhrenfließ und der Räderschnitza in die Neiße, der Durchbruchstelle der Roten Armee am 16.April 1945 in Köbeln und endet dann nach 14 Km in Bad Muskau an der Stadtverwaltung, wo diese auch beginnt.

Der Unkostenbeitrag beträgt drei Euro pro Person.

Sommerwanderung im polnischen Geopark

Geoparkführer Jürgen Siegemund lädt für Sonntag ,12.Juli um 10 Uhr, zu einer dreistündigen Tour rund um Łęknica/ Lugknitz, der Nachbar- und Partnerstadt von Bad Muskau ein. Dieses ehemalige kleine sorbische Bauerndorf etwickelte sich ab Ende des 19.Jahrhunderts durch die Förderung und Verarbeitung der Rohstoffe des  Muskauer Faltenbogens zu einer dynamischen Industriegemeinde, ist heut eine Stadt mit rund 2600 Einwohnern und hat sich  dem Tourismus verschrieben.

Die Wanderung beginnt und endet an der Turmvilla Bautzener Straße in Bad Muskau. Die Tour führt über das Muskauer Blaue Wunder nach Polen. Weitere Stationen auf der Strecke sind das Kulturhaus OKSIR, die Motorcrossanlage,  die ehmalige Grube Babina und der südliche Teil vom Park Muzakowski.

Der Unkostenbeitrag beträgt drei Euro pro Person.

Von der Babina-Grube zur Kutschigmühle

Jungferntour durch die Wussina

Am 31.Mai lädt der Geoparkführer Jürgen Siegemund zu einer erstmals von ihm durchgeführten vierstündigen Wanderung durch das anmutige Waldgebiet der Wussina ein. Dieses urwüchsige Terrain befindet sich südöstlich von Leknica im rechten Neißetal und ist ein Naturschutzgebiet im polnischen Teil des Geoparks Muskauer Faltenbogen. Durch dieses fließt auch der Skroda/Schrot als ehemaliger Mühlenbach, bevor er in die Neiße mündet. Mit dem Schrotwasser wurden einst drei Mühlen betrieben, so auch die Kutschigmühle. Die gesamte Anlage mit Mühlteich und Biergarten war ein früher gern besuchter Ausflugsort und ist das Ziel der Wanderung. Leider weisen heut nur noch Fundamentreste und Informationstafeln auf dieses Kleinod hin.

Die Tour beginnt um 11 Uhr am mittleren Eingangstor vom Geotouristischen Pfad der ehemaligen Grube Babina an der Straße von Nowe Czaple nach Przewoz gelegen. Ortsunkundige werden um 10.30 Uhr vom Netto-Parkplatz am Grenzübergang Bad Muskau mit ihren Fahrzeugen dorthin gelotst. Der Unkostenbeitrag beträgt 4 € pro Person.

Mit Bahn und auf Schusters Rappen durch das Muskauer Neißetal

Zu den diesjährigen Geoparktagen lädt der Geoparkführer Jürgen Siegemund am 16.Mai zu einer Wanderung durch das deutsch-polnische Muskauer Neißetal ein. Die vierstündige Tour führt erstmalig auch über das "Blaue Wunder der Parkstadt", der ehemaligen Eisenbahnbrücke und jetzigen Radfahrerbrücke nach Leknica. Von dort geht die Wanderung in den Park Muzakowski, den polnischen Teil vom Muskauer Park. Über die Stationen  Arboretum, Herrenberg, Grab des Unbekannten, Baumschule, Fasanerie, Hermannseiche und  England führt die Tour über die Englische Brücke zurück auf die deutsche Seite des Muskauer Parks und weiter über den Oberweg in den Bergpark. In diesem werden die Parkteile Milka, Große Schlucht, Schüttauf-Höhe, Weinberg und das Gebiet des ehemaligen Alaunbergwerkes durchquert, bevor die Wanderung im Badepark endet.
Die Anreise zur Tour kann um 10 Uhr vom Bahnhof der Waldeisenbahn in der Teichstraße in Weißwasser erfolgen. Ab 10.35 Uhr beginnt die Wanderung am Haltepunkt Badepark in Bad Muskau. Die Rückfahrt mit der Bahn nach Weißwasser wäre um 14.35 Uhr möglich.
Der Unkostenbeitrag für die Wanderung beträgt 4 € pro Person.

Wanderung durch den polnischen Geopark

Zur diesjährigen Frühlingstour durch das Altbergbaugebiet der ehemaligen Grube Babina bei Leknica, der Nachbar-und Partnerstadt von Bad Muskau,lädt der Geoparkführer Jürgen Siegemund am Sonntag den 19.April ein. Die dreistündige Wanderung führt zum großen Teil auf dem 2012 geschaffenen Geotouristischen Pfad durch eine bergbauliche und geologische Erlebnislandschaft. Vorbei an verschiedenfarbene Tagebaurestseen, Tiefbaubruchfelder mit "versunkenen Wälder", einem sichtbaren Kohleflöz, der bizarren Babina-Quelle und einer durch Erosionprozesse exotisch wirkenden Kipphaldenlandschaft führt die Tour zum Ausichtsturm am "Afrika-See mit dem Elefantenrücken".

Nach dem Genuss einer imposanten Fernsicht erfogt der Rückweg auf dem 2014 hergestellten Radweg auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse.

Die Tour beginnt um 11 Uhr in Leknica vor der Tankstelle an der neuen Umgehungsstrasse von Krauschwitz kommend. Ortsunkundige werden ab 10.30 Uhr vom Netto-Parkplatz am Grenzübergang in Bad Muskau mit ihren Fahrzeugen dorthin gelotst.

Der Unkostenbeitrag beträgt 3€ pro Person.

Osterspaziergang" im Geopark

Am Ostermontag den 6.April lädt der Geoparkführer Jürgen Siegemund, auch anläßlich des Saisonstartes der Waldeisenbahn, zu einer Wanderung durch das Gebiet des Katzenberges ein. Nach dem Drachenberg ist diese Anhöhe mit 161 Meter die Zweithöchste vom Norden des Landkreises Görlitz. Die Tour führt anschließend durch Teile der Altbergbaugebiete der ehemaligen Gruben Adolf und Herrmann. Auch der südliche Teil des Kromlauer Parkes mit Seerosenteich und Nixenteich sowie eine für den Muskauer Faltenbogen typische Gieserlandschaft wird durchquert.

Die Tour beginnt um 13.15 Uhr und endet gegen 15.45 an der Station der Waldeisenbahn in Kromlau, so dass die Bahn zu An-und Rückfahrt von Weißwasser aus genutzt werden kann.

Der Unkostenbeitrag beträgt 3 € pro Person.