Geotope

Im Geopark Muskauer Faltenbogen gibt es eine große Anzahl schützenswerter Denkmäler der belebten und der unbelebten Natur. Dazu zählen besondere Naturschönheiten, seltene Vorkommen an Tieren und Pflanzen und einzigartige geologische Aufschlüsse. Geotope öffnen wie ein Fenster einen Blick in Erdgeschichte. Im Faltenbogen sind es vor allem die Ablagerungen der Braunkohlen- und der Eiszeit, die auf natürliche Weise aufgeschlossen, vom Bergbau freigelegt oder in einem extra angelegtem Schurf für Geoparkbesucher und Wissenschaftler von besonderem Interesse sind.

Eine Auswahl der Geotope des Muskauer Faltenbogens:

Kohlenschurf im Gießer am Felixsee

Grenzerquelle bei Pußack

Das Soll von Groß Kölzig 

Teufelsstein, Findling bei Kamienica n.Nysa Łusžyka (PL) 

Finkenstein, Findling bei Reuthen 

Grauer Stein, Findling in Graustein 

Turnerstein in Trzebiel (Granitfindling) (PL) 

Findling am Eingang Betriebsdirektion des Tagebaus Nochten 

Dünenfeld von Nochten 

Düne am Duźy Sław (am Wunzenteich) bei Tuplice (PL) 

Berbaurestgewässer im Gebiet von Tuplice (PL) 

Babina-Quellen (PL) 

Innenhalde „Elefantenrücken“ (PL) 

Große Außenhalde bei Pustików (PL) 

Windkanter im Bereich der ehemaligen Kiesgrube Przewoźniki (PL) 

Naturschtugebiet „Nad Młyńska Struga“ (PL) 

Kirchenmauer in Niwica (PL) 

Prangerlinde am Dofplatz Groß Kölzig 

Naturschtzgebiet „Luisensee“ bei Klein Kölzig 

Naturschtzgebiet „Preschener Mühlenbruch“ bei Preschen 

Eem von Klinge – ehemaligen Tongrube, Mammutfundort 

Mammut „Susi Stoßzahn“ im Kreishaus Forst (Lausitz) 

Mooreiche im Kunstwerk „Energetische Reflexionen“ am Cottbuser Hauptbahnhof